Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens
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AusverkauftDer Süßigkeiteneimer des Schreckens malen
Zwischen tiefen Schatten und leuchtenden Details entsteht ein Halloweenbild, das beim Malen Schritt für Schritt lebendig wird.
Die klar abgegrenzten Farbflächen unterstützen dich beim Malen, während kleinere Bereiche dem fertigen Bild Tiefe verleihen.
Wähle deine Ausführung
Du erhältst das Motiv in drei Größen und mit der jeweils passenden Anzahl an Farben. Wähle die Leinwand ohne Rahmen oder die Ausführung mit Bilderrahmen.
- 40 × 50 cm mit 24 Farben
- 50 × 60 cm mit 36 Farben
- 60 × 80 cm mit 48 Farben
Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens
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Es macht mir Freude, dieses Bild Stück für Stück selbst auszumalen. Ich schaue lieber auf das, was schon da ist, als darauf, wie viele Felder noch leer sind. Ich möchte mir dafür gerne weiterhin Zeit nehmen.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Malen nach Zahlen ist für mich eine angenehme Art, etwas Neues zu lernen. Besonders interessant finde ich, wie die Übergänge zwischen den Farben entstehen. Eine schöne Art, sich mit Farben zu beschäftigen.
Ich zeichne nicht viel, aber Malen nach Zahlen habe ich mir zugetraut. Das Motiv gefällt mir weiterhin, während ich daran arbeite. Das Gestalten selbst gefällt mir sehr gut.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Es macht mir Freude, dieses Bild Stück für Stück selbst auszumalen. Das Motiv gefällt mir weiterhin, während ich daran arbeite. Ich möchte mir dafür gerne weiterhin Zeit nehmen.
Am Wochenende nehme ich mir gerne Zeit, um ein Stück weiterzumalen. Ich mag besonders den Moment, in dem ein Teil plötzlich erkennbar wird. Dieses Motiv bleibt für mich eine gute Wahl.
Es geht hier um „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich hatte Lust auf ein Projekt, an dem ich mehrere Abende arbeiten kann. Besonders interessant finde ich, wie die Übergänge zwischen den Farben entstehen.
Es geht hier um „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Die Wahl dieses Motivs hat mir richtig Lust aufs Anfangen gemacht. Ich wechsle gerne zwischen genauer Kleinarbeit und einer etwas größeren Fläche. Ich bin mit diesem Motiv glücklich.
Es macht mir Freude, dieses Bild Stück für Stück selbst auszumalen. Es bleibt schön, wenn ein paar einzelne farbige Bereiche plötzlich zusammen etwas darstellen. Es macht mir Lust, weiterzumalen.
Ich hatte Lust, mal wieder etwas für mich selbst zu tun, und habe damit angefangen. Wenn ich den Zahlen folge, muss ich nicht ständig entscheiden, welche Farbe wohin gehört. Es macht mir Lust, weiterzumalen.
Ich habe mich für „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“ entschieden. Ich habe diesmal bewusst ein anderes Motiv gewählt, als ich es normalerweise tun würde. Bei den feineren Stellen macht es mir Spaß, wirklich aufmerksam zu arbeiten.
Das ist meine Erfahrung mit „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Eine Freundin machte schon Malen nach Zahlen und dadurch wollte ich es auch ausprobieren. Es ist überraschend zu sehen, wie viel eine weitere Farbe ausmacht. Ich bleibe gerne noch etwas länger am Tisch sitzen.
Es geht hier um „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich finde es angenehm, eine kreative Beschäftigung zu haben, die ich später wieder aufnehmen kann. Wenn ich eine Pause mache, kann ich später dort weitermachen, wo ich aufgehört habe. Für mich war das eine gute Wahl.
Meine Kreativsachen lagen eine Weile ungenutzt herum, aber das hier nehme ich gerne zur Hand. Ich finde es schön, am Tisch auch einfach mal in Ruhe arbeiten zu können. Das Malen macht mich sehr zufrieden.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich wollte zu Hause kreativ sein können, ohne dafür Termine vereinbaren zu müssen. Ich wechsle gerne zwischen genauer Kleinarbeit und einer etwas größeren Fläche. Schön, meine Aufmerksamkeit mal bei etwas anderem zu haben.
Das ist meine Erfahrung mit „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Beim Aussuchen bin ich immer wieder bei diesem Motiv gelandet. Mit etwas Abstand sehe ich erst, wie die einzelnen Flächen zusammenpassen.
Ich habe mich für „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“ entschieden. An ruhigen Vormittagen sitze ich gerne mit meinem Bild am Tisch. Für die Ränder nehme ich mir einfach Zeit und versuche nicht, alles gleichzeitig zu machen.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Malen nach Zahlen ist für mich eine angenehme Art, etwas Neues zu lernen. Mit einer Tasse Tee dazu nehme ich mir gerne etwas Zeit dafür.
Nach dem Essen setze ich mich gerne noch ein bisschen hin und male weiter. Für die Ränder nehme ich mir einfach Zeit und versuche nicht, alles gleichzeitig zu machen. Ich finde das ein schönes Projekt, an dem ich gerne arbeite.
Es geht hier um „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Meine Kreativsachen lagen eine Weile ungenutzt herum, aber das hier nehme ich gerne zur Hand. Manchmal nehme ich mir nur eine Farbe vor und finde das schon eine schöne Beschäftigung.
Ich habe dieses Motiv gewählt, weil ich es mir gerne immer wieder anschaue. Manchmal male ich nur kurz, aber auch dann sehe ich, dass ich wieder weitergekommen bin. Für mich war das eine gute Wahl.
Es geht hier um „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich habe an einem freien Nachmittag angefangen und schnell Gefallen daran gefunden. Ich mache gerne einen kleinen Bereich nach dem anderen fertig und schaue mir dann kurz das Ganze an.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich arbeite schon immer gerne mit den Händen und das passt gut dazu. Das Tempo ist mir nicht so wichtig, ich habe vor allem Freude am Gestalten.
Ich hatte Lust, mal wieder etwas für mich selbst zu tun, und habe damit angefangen. Mal mache ich einen bestimmten Bereich fertig, mal male ich hier und da ein paar Felder aus. Für mich war das eine gute Wahl.
Ich male nicht so oft, aber hier habe ich mit Freude angefangen. Beim Arbeiten sehe ich die Details des Motivs immer wieder mit anderen Augen. Ich bleibe gerne noch etwas länger am Tisch sitzen.
Meine Wahl fiel auf „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Ausmalen der Felder so viel Spaß machen würde. Ich mache gerne einen kleinen Bereich nach dem anderen fertig und schaue mir dann kurz das Ganze an. Ich habe viel Freude an diesem Bild.
Ich habe mich für „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“ entschieden. Beim Aussuchen bin ich immer wieder bei diesem Motiv gelandet. Das Motiv gefällt mir weiterhin, während ich daran arbeite. Dieses Motiv bleibt für mich eine gute Wahl.
Eine Freundin machte schon Malen nach Zahlen und dadurch wollte ich es auch ausprobieren. Mit Musik im Hintergrund vergeht ein Abend wie im Flug. Es ist schön, meine eigene Arbeit wachsen zu sehen.
Malen nach Zahlen ist für mich eine angenehme Art, etwas Neues zu lernen. Das Tempo ist mir nicht so wichtig, ich habe vor allem Freude am Gestalten. Für mich war das eine gute Wahl.
Auf einen Abend mit Malen freue ich mich inzwischen richtig. Wenn ich den Zahlen folge, muss ich nicht ständig entscheiden, welche Farbe wohin gehört. Ich finde das ein schönes Projekt, an dem ich gerne arbeite.
Ich habe mich für „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“ entschieden. Ich fand die Idee schön, zu Hause mit einem selbst ausgesuchten Bild anzufangen. Mal mache ich einen bestimmten Bereich fertig, mal male ich hier und da ein paar Felder aus. Ich finde das ein schönes Projekt, an dem ich gerne arbeite.
Ich habe mich für „Malen nach Zahlen – Der Süßigkeiteneimer des Schreckens“ entschieden. Eine Freundin machte schon Malen nach Zahlen und dadurch wollte ich es auch ausprobieren. Ich mag besonders den Moment, in dem ein Teil plötzlich erkennbar wird.
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